Jetzt fehlt nur noch die Mechanik. Diese wird auf der hinteren Seite des Buches angelegt und, je nach Größe der Mechanik, mit Nieten festgemacht.
Es stehen Mechaniken in verschiedenen Varianten zur Verfügung. Zuerst wird entschieden, ob die Mechanik zwei oder vier Ringe haben soll und welche Größe sie haben soll. Dies entscheidet darüber, mit wie viel Inhalt das Ringbuch gefüllt werden kann.
Jetzt muss noch die Form der Mechanik festegelegt werden. Bei einer Mechanik mit runden Ringen ist es einfach, in den Zetteln im Ordner zu blättern. Bei einer Mechanik in Bügelform, das heißt, die Mechanik ist nicht rund, sonder hat gerade Seiten, sind die Zettel alle mit einer gleichen Länge ausgerichtet. Die Combi-Mechanik kombiniert die Vorteile der ersten beiden Mechaniken. Auf der einen Seite ist sie gerade, sodass die Zettel alle gleich ausgerichtet sind, auf der anderen Seite ist sie run, dadurch wird das Umblättern vereinfacht. Bei großen Ringordnern wird oftmals eine Hebelmechanik verwendet. Diese wird nicht durch das Auseinanderziehen der Ringe, sondern durch einen Hebel geöffnet. Bei großen Mechaniken ist diese Technik für Anwender einfacher und komfortabler.